Warum eigentlich "KEINE PARTEI"? - Umfragen lauten: "Welche Partei kann die Probleme in Deutschland lösen?" Regelmäßig bekommt über 50%: "KEINE PARTEI".

Im Ernst - meine Vision ist: Für alle Direktmandate im Bundestag (also ca. 300 von 600 mit Erststimme gewählten) werden Parteilose gewählt. Nur so lässt sich (1) die Dominanz der Altparteien im Politbetrieb und (2) der Druck der Medien auf Neuparteien eindämmen. Die wollen ja ganz genau wissen, in welche Schublade sie eine Partei stecken dürfen: schwarz, gelb, rot, rosa, grün, lila, gelb, braun? Dieses Dilemma löst nur die Parteilosigkeit.

Und (3) sind die Volksvertreter nur ihrem Gewissen verpflichtet und nicht an Weisungen gebunden. Parteien wirken nur an der Willensbildung mit. Steht alles im Grundgesetz. In der Praxis herrscht Fraktionszwang. Die Parteien dominieren die Willensbildung. Dabei gibt es nur noch 2,5 Mio. Parteimitglieder insgesamt, damit sind nicht mal 3% der Bevölkerung repräsentiert. Wie verfassungsgemäß ist das alles? 

"Die Visionäre sind die eigentlichen Realisten in der Politik"
Helmut Kohl, Kassel 2003
 

Kleiner Scherz am Rande:

Diesen Luftballon fand ich schon 2002 - also vor 10 Jahren, als ich ihn leicht verändert habe -, visionärer und realistischer als der damalige Herausgeber.

Es wird Zeit, dass sich im Polit-Business ändert. Wie es jetzt läuft, finden Sie hier bei Keine Partei. Zeitlos, vergnüglich und informativ ist auch der: SCHWALL-O-MAT

Wenn Sie wissen wollen, was ich so politisch für einer bin, hier meine Positionen A-Z